Tierversuche forscher

Tierversuche: Auch wenn die Tiere leiden – sogar Mäuse haben ein Schmerzgesicht – noch gibt es keine Alternative

Die Volksinitiative zum Tierversuchsverbot will Experimente an Tieren für die Forschung
verbieten. Doch ohne Tierversuche kann es keine Durchbrüche bei medizinischen
Therapien geben – und anders als viele denken, spielt in Schweizer Versuchslaboren
Ethik sehr wohl eine grosse Rolle.

Ein Artikel in der NZZ vom 5. Februar 2022.

«Mäuse haben ein Schmerzgesicht. Sie blasen die Bäckchen auf, sträuben dieSchnurrhaare und ziehen die Augenbrauen zusammen. Darin ähneln sie tatsächlich Menschen – wir ziehen auch die Augenpartie zusammen, wenn uns etwas weh tut.

«Wenn man es gelernt hat, kann man das Schmerzgesicht sehr gut erkennen. Wir überprüfen unsere Versuchstiere täglich genau», sagt Klara Soukup. Die Immunologin ist Mitglied des Schweizer Wissenschafter-Think Tanks Reatch und forscht an der Universität Lausanne an Therapien gegen schwere Hirntumore bei Menschen – und braucht dafür Mäuse.»

Den ganzen Artikel gibt es hier zu lesen.

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Der vorliegende Beitrag gibt die persönliche Meinung der Autor*innen wieder und entspricht nicht zwingend derjenigen von Reatch oder seiner Mitglieder.

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