Sprechblase

«False Balance» und Wissenschaftsjournalismus: Journalisten brauchen Fachkompetenz

Servan Grüninger spricht beim Deutschlandfunk über den Unterschied zwischen Meinungen und empirisch belegbaren und theoretisch überzeugenden Argumenten.

Ein Podcast-Beitrag des Deutschlandfunk vom 11. September 2021.

«Es ist nicht so, dass der Konsens besonders überzeugend ist, weil eine Mehrheit der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eine Position vertritt, sondern gerade umgekehrt eine Mehrheit von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern vertreten eine Position, weil der Konsens eben wissenschaftlich gesehen überzeugend ist.»

Den ganzen Beitrag kann man hier anhören.

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Servan Grüninger ist Mitgründer und Präsident von Reatch. Er hat sein Studium mit Politikwissenschaften und Recht begonnen und mit Biostatistik und Computational Science abgeschlossen. Zurzeit doktoriert er am Institut für Mathematik der Universität Zürich in Biostatistik. Weitere Informationen: www.servangrueninger.ch.

Der vorliegende Beitrag gibt die persönliche Meinung der Autor*innen wieder und entspricht nicht zwingend derjenigen von Reatch oder seiner Mitglieder.